Entspannung

Relaxing in KölnEntspannungsübungen sind ein weit verbreitetes und häufig angewandtes Hilfsmittel. Sie werden in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt um die verschiedensten Ziele zu erreichen. Die Elemente der Entspannungsübungen kann man in allerlei kulturellen Aktivitäten, wie z.B. Ritualen wiederfinden. Sie dienen dort unter anderem dem kanalisieren von emotionaler Anspannung damit die betroffenen Personen wieder die Ruhe finden, die sie dringend brauchen.

Bewusst entspannen kann das Funktionieren in alltäglichen Situationen enorm verbessern. Anspannung ist zwar teilweise wichtig um diese Situationen meistern zu können, im Übermaß aber ist sie hinderlich, da sie das eigentliche Leistungsvermögen stark einschränkt. Dieser Effekt ist übrigens nicht nur für Sportler oder ähnliche Berufsgruppen ein Nachteil, sondern für alle. Bei Arbeitgebern kommt die Erkenntnis, dass Entspannungsübungen wichtig sind um z.B. Stress im Betrieb zu vermeiden oder Krankheitsausfälle zu verringern obendrein nur zögerlich voran.

Bewusstes Entspannen ist eine Basisfertigkeit im menschlichen Leben, ein natürliches Werkzeug das jeder lernen kann effektiv zu gebrauchen. Entspannung verbessert das allgemeine Wohlbefinden und damit auch die Gesundheit aller Menschen. Sie können ihre Leistungen steigern indem sie lernen in den richtigen Momenten zu entspannen. Dadurch werden Sie gestärkt und können anstehende Aufgaben wieder zu Ihrer und anderer Zufriedenheit bewältigen.

Entspannungsmethoden

Es gibt eine Vielzahl an mehr oder weniger bekannten Entspannungsmethoden, welche das Prinzip des bewussten Entspannens verwenden. Eine bekannte Methode ist die Progressive Muskelentspannung (PMR) bei der bewusst bestimmte Muskelgruppen nacheinander angespannt und danach wieder entspannt werden. Eine weitere geläufige Methode ist das Autogene Training (AT), dass rein selbstsuggestiv wirksam ist. Weiterhin besteht die Möglichkeit sich mental zu entspannen mit Selbstsuggestion oder Hypnose. Eine andere Form des bewussten Entspannens bietet das Biofeedback.


Druckversion Druckversion